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Seesack

Der Seesack ist ein Reisegepäckstück, das insbesondere von Seeleuten bereits seit Jahrhunderten verwendet wird. Auch im Militärwesen wird der Seesack häufig dazu verwendet, das Gepäck zu verstauen. Doch findet der Seesack bereits seit Langem auch in vielen anderen Bereichen Verwendung und viele Menschen schätzen dieses Gepäckstück, das es kostengünstig und praktisch ist und in der Regel einen sehr großen Stauraum mit sich bringt. Im Gegenteil zu Hartschalenkoffen lässt sich der Seesack leicht zusammenfalten, so dass man ihn gut an Bord verstauen kann, ohne dass er viel wertvollen Platz einnimmt.

Was ist ein Seesack?

Ein Seesack ist ein großer Sack, der am oberen Ende verschnürt werden kann. Außerdem verfügt er über einen Trageriemen, mit dem der Seesack über die Schulter gelegt werden kann, um ihn zu transportieren. Das traditionelle Material für die Herstellung eines Seesacks ist Leinen. Dieser Stoff, der aus Baumwolle hergestellt wird, ist sehr robust und hält so den Belastungen auf See ­gut Stand. In der Regel wird der Stoff imprägniert, sodass er auch Wasser abweisend ist, was bei der Nutzung auf See viele Vorteile mit sich bringt. Heutzutage gibt es auch Modelle, die aus anderen Materialien hergestellt werden. Dabei werden in erster Linie Stoffe verwendet, die weitestgehend wasserdicht sind. Auch für den Verschluss wird heute anstatt der klassischen Schnürriemen in manchen Fällen ein Bügel oder ein anderes Schließsystem verwendet. Die vielen Vorteile des Seesacks führten dazu, dass dieses Gepäckstück heute auch oft für andere Verwendungszwecke genutzt wird. Kleine Seesäcke beispielsweise können für die Schule, das Studium oder für die alltäglichen Besorgungen verwendet werden. Große Seesäcke werden oft für Abenteuerreisen verwendet, da diese gut transportiert werden können, ein geringes Gewicht aufweisen und dem Gepäck einen guten Schutz bieten.

Was ist bei Kauf zu beachten?

Wenn man einen Seesack kauft, sollte man sich zunächst überlegen, für welchen Verwendungszweck man das Gepäckstück benötigt. Wenn man den Seesack für eine Abenteuerreise benötigt und das Gepäck für mehrere Monate im Seesack mitführen möchte, wird sicherlich ein anderes Modell benötigt, als wenn man einen kleinen modischen Seesack für die Freizeit benötigt. Dabei ist eines der wichtigsten Entscheidungskriterien die Größe. Diese sollte immer an den Verwendungszweck angepasst werden. Beim Seesack gilt die Regel, ihn lieber etwas größer zu kaufen. Während beispielsweise ein zu großer Koffer unnötig viel Platz verbraucht, kann der Seesack einfach etwas enger geschnürt werden, wenn man etwas weniger Gepäck als geplant mitführt. Auch bei der Auswahl des Materials sollte man überprüfen, welchen Anforderungen der Seesack standhalten soll. Während ein gut imprägnierter Leinenstoff in vielen Fällen einen ausreichenden Schutz vor Feuchtigkeit bietet, ist es in anderen Fällen besser, ein wasserdichtes synthetisches Material zu verwenden.

Wie erkennt man die Qualität eines Seesacks

Die Qualitätskriterien bei einem Seesack lassen sich in zwei Bereiche unterteilen. Ein wichtiges Element ist die Auswahl eines geeigneten Stoffs. Leinen ist ein Stoff, der von Natur aus robust und reißfest ist. Je stärker der Stoff ist, desto widerstandsfähiger ist er jedoch. Daher sollte man immer darauf achten, dass man einen sehr festen Stoff wählt, wenn Gepäck mit einem hohen Gewicht transportiert werden soll. Das zweite Kriterium für die Qualität eines Seesacks ist die Verarbeitung. Insbesondere die Nähte können hier Schwachstellen sein. Eine doppelte Naht bietet beispielsweise einen deutlich höheren Schutz als ein einfach genähter Seesack.